Klare Freigaben, weniger Rückfragen.

Wie du Rollen und Freigaben festlegst, damit Beiträge geprüft werden, ohne dass die Planung stockt.

Sobald mehr als eine Person an Social Media arbeitet, stellt sich die Frage: Wer darf was veröffentlichen? Ohne klare Antwort entstehen doppelte Abstimmungen, vergessene Beiträge oder Inhalte, die niemand geprüft hat.

Trenne Erstellen, Prüfen und Ansehen

Halte die Zahl der Prüfenden klein

Je mehr Personen zustimmen müssen, desto länger warten Beiträge. Lege pro Workspace eine oder zwei Personen fest, die freigeben dürfen. Vereinbare, wer einspringt, wenn jemand nicht erreichbar ist.

Lege fest, was geprüft wird

Eine kurze Prüfliste macht Freigaben schneller und nachvollziehbar:

  1. Stimmen Fakten, Namen und Links?
  2. Dürfen Bilder und Videos verwendet werden?
  3. Passt der Ton zur Marke?
  4. Ist der Zeitpunkt sinnvoll, etwa mit Blick auf Termine oder aktuelle Ereignisse?

Plane Vorlauf ein

Freigaben brauchen Zeit. Vereinbare, wie lange vor dem geplanten Termin ein Beitrag zur Prüfung bereitstehen soll. So bleibt Raum für Änderungen, ohne dass Termine verschoben werden müssen.

Rückmeldungen an einem Ort sammeln

Feedback per E-Mail, Chat und Telefon geht leicht verloren. Halte Änderungswünsche direkt am Beitrag fest. Dann sieht jede Person, was besprochen wurde.

In ShareReach: Es gibt die Rollen Admin, Mitglied und Betrachter. Zusätzlich legst du pro Person fest, ob sie Beiträge genehmigen darf. Die Startseite zeigt, wie viele Beiträge auf Freigabe warten. Zur Anleitung